Geschafft! In der Nacht vor dem Abflug nicht auf der Couch eingeratzt, sondern fleißig gepackt, Ausweis und Meilen-Nachweis gesucht (und gefunden ;)) und mit Sack und Pack um 5:45 am Flughafen ausgestiegen – yeah! ✊ 
Am Check-In noch die 3 anderen Mädels getroffen, pünktlich um 6:45 gestartet und unmittelbar, nachdem sich die Maschine in die normale Lage gebracht hat, eingeschlafen.

Italien! Was soll ich sagen? Ich hatte nicht erwartet, daß sämtliche Klischees erfüllt werden: die Italiener haben einen un-glaub-lich-en Fahrstil, gestikulieren beim Telefonieren wie wild, als würden sie ihrer Angebeteten einen Antrag machen (selbst, wenn sie gerade auf einer Vespa sitzen), sind nachmittags nicht nur arbeitsscheu, sondern wirklich wie vom Erdboden verschluckt (wofür ich aber vollstes Verständnis habe: 30° und kein Lüftchen), servieren nach dem „Sonnelino“ aber wieder sehr leckeren Weisswein zur Büffelmorzarellapizza und kochen – ich übertreibe nicht – den besten Espresso ever!!! Holy Shit!
Haben nach der Ankunft diverse Fussmärsche in der Altstadt abgerissen, weil die anderen 3 Mädels aus dem selben Flieger teilweise erst viel später in Ihren Unterkünften einchecken konnten (und wir das Gepäck deshalb von Pontius zu Pilatius geschleppt und zwischengelagert haben). War ich froh, als ich endlich in kurze Shorts und ein neues T-Shirt schlüpfen konnte… puh! 😳
Nicht nur im Vergleich zu den Damen dürfte ich aber mit Abstand das beste Plätzchen erwischt haben: 

Bed&Breakfast im 1.OG eines total  unscheinbaren Wohnblocks, in dem ich bereits um 11:00 Uhr (ha!) den Schlüssel bekam. Einzelzimmer mit eigenem Bad, Klima, TV, WLAN und den ganzen Tüdelüt für grad mal 38€. Und das, obwohl diese hochwertig renovierte Etage aussieht, wie erst neulich  eingeweiht: 

http://www.ledimore.com/de

Großes Dankeschön an Marcel, dem alten Booking-King! Habe absolut nicht mit solch einem Glücksgriff gerechnet, als ich unten an der Straße auf das schrabbelige Klingeltableaut geguckt habe… 😀
Mit Glück finde ich an Bord noch jemanden, der sich mit mir das (letzte, freie) Doppelzimmer für die 2 Nächte nach dem Törn teilt…
Werde nochmal im luxuriösen Bad duschen und zu einem letzten, ausgiebigen Schlaf im Einzelbett für die nächsten 2 Wochen ansetzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Post Navigation

n/a